karen bergJenseits des Horizonts 

Es ist unsere Aufgabe hier auf Erden, über die Grenzen unserer körperlichen Existenz hinauszuwachsen und die an Wundern reiche Welt jenseits unseres Horizonts zu erkunden.

In unserem Alltag sind wir in unseren Gedanken über das Leben verhaftet: Wir leben in unserer Erfahrung des Lebens, wir leben in unseren Gefühlen zum Leben. Unsere Antworten auf das, was uns widerfährt, werden von unserer Vergangenheit gesteuert. Ob aus der Vergangenheit unseres jetzigen Lebens oder eines vorhergehenden. Dieses Denken und Fühlen markiert die Grenzlinien unseres Horizonts. Unser freier Wille aber birgt das Potenzial in sich, über diese Begrenzungen hinauszuwachsen und eine Welt zu entdecken, die wir mit der Sehnsucht unserer Seele erschaffen können. Jenseits der Begrenzungen von Zeit, Raum und Bewegung. Jenseits der Begrenzungen unseres Egos.

 

Befreiung von unserem Ego

Unser Ego definiert unseren Horizont. Es reduziert uns darauf, auf eine bestimmte Art zu sein, auf eine bestimmte Art zu denken. Einstein sagte einmal, wir könnten Probleme nicht mit derselben Art des Denkens lösen, die wir angewandt haben, als wir die Probleme schufen.

Unser Denken über unseren Horizont hinauswachsen zu lassen, das heißt, uns aus dem Klammergriff des Ego zu befreien. Das ist nicht leicht umzusetzen und zugleich ist es doch genau die Aufgabe, für die uns der Schöpfer ausgestattet hat – mit dem Segen eines vollkommenen spirituellen Systems.

Begründen wir eine Welt der Einigkeit und Liebe

Je mehr Menschen in dieser Welt von den Möglichkeiten wissen, die wir haben. Je mehr Menschen von der Gabe des Bewusstseins wissen, die uns anvertraut ist, umso mehr wird es uns gelingen, eine Welt jenseits des Hasses und der Selbstsucht zu gestalten. Umso mehr werden wir in der Lage sein, eine Welt der Schönheit, der Einigkeit und Liebe zu begründen.

Die Kraft des Pessach-Festes sprengt unsere Fesseln

Zum Pessachfest kommt der Schöpfer der Welt, der auch uns erschaffen hat, zu uns und unterstützt uns dabei, uns von der Begrenzung unseres Egos zu befreien. Er befreit unsere Seele von der Sehnsucht zu empfangen. Er befreit unseren Geist von dem Denken, das uns hierher geführt hat. Die Kraft des Pessach-Festes sprengt unsere Fesseln, auf dass das Licht sich ausbreiten kann.

Warum feiern wir Pessach als Gruppe und nicht allein?

Der Zohar sagt uns: „Die öffentlichen Gebete werden als Gebete angesehen, aber die Gebete eines Einzelnen erhalten keinen Zugang beim heiligen König. Denn bevor das Gebet eindringt, um geschmückt zu werden, prüft der Heilige, gepriesen sei Er, das Gebet und die Sünden und Tugenden des Mannes, der es spricht. Das widerfährt den Gebeten der Vielen nicht. Selbst dann nicht, wenn es nicht die Gerechten sind, die sie sprechen. Ihre Gebete kommen alle vor den Heiligen, gepriesen sei Er, und er zieht ihre Sünden nicht in Betracht.“

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